Dresdner Unternehmer bringt Wettbewerb in den SPD Wahlkampf

Christoph Braun, SPD, Kandidat

Der selbstständige Handwerksmeister Christoph Braun bewirbt sich um die Kandidatur für einen Platz im Deutschen Bundestag bei der SPD. Die Sozialdemokraten in Dresden wählen am 16. Januar 2021 ihren Kandidaten für die kommende Bundestagswahl. Christoph Braun, 41-jähriger Orthopädietechnikermeister, ist Anfang 2019 in die SPD eingetreten. „Ich bin Handwerker mit Leib und Seele, will mich gesellschaftspolitisch engagieren und neue Ideen einbringen.“ Nach der Ausbildung ging der gebürtige Dresdner für ein Jahr über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm in die USA, hat dort fachbezogene Kurse am College belegt und in zwei Werkstätten Prothesen gebaut. Danach arbeitete er in verschiedenen Firmen Deutschlands im Prothesenbau, absolvierte seine Meisterausbildung in Dortmund und machte sich im September 2013 selbstständig. Nun will er seine Erfahrungen in die Politik einbringen. Dabei geht es ihm um soziale Gerechtigkeit für alle, wobei er betont, dass dabei auch die Arbeitgeber eingeschlossen sind. Der SPD-Politiker will sich gegen jede Art von Rassismus einsetzen. Er will dafür kämpfen, dass Grund und Boden keine Spekulationsware mehr sind. Und er hat kurz-sowie langfristige Konzepte, wie sich die Umweltverschmutzung eindämmen lässt. Dabei ist er im Übrigen nicht immer mit allen Entscheidungen der Bundes-SPD in Berlin einverstanden. Allein ist der dreifache Familienvater mit seinem Wunsch auf den Platz des Spitzenkandidaten im zweiten Dresdner Wahlkreis bei der SPD unterdessen nicht. Aktuell bewerben sich neben Christoph Braun der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, Stephan Schumann, und Parteikollege Rene Koretz aus dem Dresdner Westen. Einen Teilerfolg hat Braun bereits erzielt, indem er durch seinen Ortsverein am Elbhang/Schönfelder Hochland mit großer Mehrheit für die Kandidatur nominiert wurde. Weitere Informationen unter www.christoph-braun.de.

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