Aktuelle Themen

Wahlergebnisse im Wahlkreis 04 und 07 und Dankeschön

Der SPD Ortsverein Schönfeld-Hochland dankt allen Wählerinnen und Wählern für das ausgesprochene Vertrauen. Kristin Sturm wird sich im Stadtrat weiter mit Engagement für die Themen am Elbhang einsetzen. Prof. Henning Heuer wird die SPD im Stadtbezirksrat vertreten und Martina Angermann wird im sich Ortschaftsrat Schönfeld-Weißig für die SPD einsetzen.

Sturm: Schnelles Internet für Alle!

Wirtschaftsausschuss stimmt für Breitbandausbau unterversorgter Gebiete

In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung wurde die Bereitstellung von Breitbandnetzen in allen unterversorgten Dresdner Stadtgebieten beschlossen. Diese soll Anfang 2020 stattfinden und zu Teilen auch mit Geldern des Breitbandförderprogramms des Bundes finanziert werden. Damit wird der von der Dresdner SPD-Fraktion schon lange geforderte, flächendeckende Breitbandausbau endlich ermöglicht.Hierzu erklärt Kristin Sturm, Sprecherin für Digitalisierung der Dresdner SPD-Fraktion: „Die Digitalisierung aller Lebensbereiche hat schon längst begonnen. Es ist zwingend notwendig, dass endlich alle Dresdner Haushalte - und natürlich auch solche umliegender Ortschaften - die Möglichkeit auf schnelles Internet bekommen. Die SPD-Fraktion kämpft schon lange dafür, dass alle weißen Flecken erschlossen werden – nicht zuletzt in der auf unsere Initiative im letzten Stadtrat einberufenen aktuellen Stunde zum Thema Digitalisierung sowie in unserem dazugehörigen Antrag.“ Sturm ergänzt weiter: „Ich freue mich darüber, dass wir mit der heutigen Sitzung den Breitbandausbau aller unterversorgten Gebiete beschließen konnten, denn digitale Teilhabe sollte und darf keine Frage der technischen wie finanziellen Möglichkeiten sein. Gerade im Sinne einer öffentlichen Daseinsvorsorge muss dies aber tatsächlich für jeden Haushalt gelten. Hier wird meine Fraktion weiterhin die Finger drauf halten.“

Das Rentenkonzept der SPD - Ein Gesprächsabend im Schloss Schönfeld

Am Montag, den 6.5.2019, ab 19 Uhr lädt die SPD Elbhang/Schönfelder Hochland gemeinsam mit der SPD Dresden-Nord zu einem Diskussionsabend rund um das Thema "Rentenpolitik" ein. Gesprächspartnerin an diesem Abend im Grünen Salon ist die SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Meißen, Susann Rüthrich, Mitglied des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Wie gelingt es zukünftig, die gesetzliche Rente zu stärken? Wie kann für Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, Kinder erzogen und Angehörige gepflegt haben, eine Grundrente aussehen, die mehr als die Grundsicherung beinhaltet? Was hat die SPD zur Sicherung des Rentenniveaus gegenwärtig erreicht? Wo sehen Bürgerinnen und Bürger ihre ganz persönlichen Rententhemen, deren sich die Politik dringend annehmen sollte?

Jan-Ulrich Spies, SPD-Stadtratskandidat und Moderator der Veranstaltung: "Wer jahrzehntelang in die Rentenversicherung eingezahlt hat, soll über eine Rente verfügen, die das Auskommen im Alter sichert. Es ist eine Frage der Anerkennung und der Gerechtigkeit, dass Arbeit sich lohnt. Wer somit mindestens 35 Jahre "Grundrentenzeiten" aufweisen kann, erhält einen Zuschlag auf seine Rente, und zwar ohne Bedürftigkeitsprüfung."

Veranstaltungsort: Schloss Schönfeld, Grüner Salon, Am Schloss 2, 01328 Dresden.

www.kristin-sturm.de

Besuchen Sie die Internetseite von Kristin Sturm und erfahren Sie, warum sie erneut für den Stadtrat kandidiert und welche Themen ihr am Herzen liegen.

Die Kandidierenden für die Stadtratswahl am 26. Mai

WK 07 Elbhang/Leuben

  1. Kristin Sturm (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)
  2. Michael Bäuerle  (OV Leuben)
  3. Henning Heuer (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)
  4. Fritz Jung (OV Leuben)
  5. Michael Krüger (OV Leuben)
  6. Florian Guhr (OV Leuben)
  7. Claudia Spieweg-Belling (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)
  8. Gottfried Mann(OV Leuben)
  9. Frank Wiessner (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)
  10. Peter Lames (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)

WK 04 Schönfeld-Weißig/Klotzsche/Langebrück/Schönborn/Weixdorf

  1. Jan Ulrich Spiess (OV Nord)
  2. Melanie Giebel (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)
  3. Norbert van Rennings (OV Nord)
  4. Nina Gbur (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)
  5. Ursula Roitsch (OV Nord)
  6. Barbara Oberwelland  (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)
  7. Stephan Schumann (OV Nord)
  8. Andreas Überbach (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)
  9. Beatrice Mielchen (OV Nord)
  10. Philipp Schäfer (OV Elbhang / Schönfelder Hochland)

Auf ein Wort: Sprechstunde am 04. Februar 2019 in Pillnitz

Anfang Februar hat Kristin Sturm zur Sprechstunde in Pillnitz eingeladen. Dresdnerinnen und Dresdner der Stadtteile Hosterwitz, Pillnitz und Niederpoyritz sowie der angrenzenden Ortschaften bekamen das Angebot mit der SPD-Stadträtin über Anregungen und Problemen zu ihren Stadtteilen, aber auch zu Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Tourismus und Sport, ins Gespräch zu kommen. Dazu erklärt Kristin Sturm, die für den Wahlkreis 5 in den Stadtrat gewählt wurde: “Zuhören ist eine der wichtigsten Eigenschaften als ehrenamtliche Politikerin. Ich möchte mit den Menschen in einen intensiven Austausch treten und mich für ihre kommunalpolitischen Probleme stark machen. Gleichzeitig will ich die Gelegenheit nutzen und sie über den aktuellen Stand geplanter Projekte - wie den Kiesabbau in Söbrigen oder Straßenbauvorhaben – informieren.“

Mehr Raum für Dresdner Wochenmärkte

16. Januar 2019: Kleine Wochenmärkte liegen im Trend, auch in Dresden. Die SPD-Fraktion unterstützt den Vorstoß der Verwaltung, die Nahversorgung in Strehlen und in der Johannstadt auszubauen. Zu den bisherigen Standorten – die in vollem Umfang beibehalten werden – sollen ab 01. Februar 2020 zwei weitere Wochenmärkte am Wasaplatz und Bönischplatz hinzukommen. Bevor die entsprechende Vorlage der Verwaltung in der Stadtratssitzung am 24. Januar 2019 final behandelt wird, steht sie auf der heutigen Tagesordnung des Wirtschaftsförderungsausschuss es. Zu der geplanten Verbesserung der Nahversorgung erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kristin Sturm: „Wochenmärkte sind belebende Elemente in den jeweiligen Stadtteilen und haben sich als Institution fest etabliert. Ein buntes Markttreiben wertet nicht nur das Viertel auf, sondern stärkt auch den Einzelhändler und bietet vor allem älteren, weniger mobilen Menschen die Möglichkeit einer wohnortnahen Begegnung.“ Die Ausweitung der kommunalen Wochenmärkte geht u.a. auf Anregungen und Nachfragen aus der Bevölkerung zurück, die vielfach den Wunsch nach einer Verbesserung des Frischeangebotes vor Ort geäußert hatten.

"Gut angelegtes Geld" - SPD-Fraktion für Ski-Weltcup

03. Januar 2019: Die SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat unterstützt auch weiterhin die Ausrichtung des FIS Ski-Weltcups Dresden vor der markanten Kulisse der Altstadt, mit Frauenkirche und Canaletto-Blick. Durch das Sportereignis können Leistungssport und Nachwuchsförderung gleichermaßen Berücksichtigung finden und der Tourismus angekurbelt werden. Hierzu erklärt Kristin Sturm, Sprecherin für Sport und Tourismus: "Die Bereitstellung von bis zu 387.000 Euro durch die Landeshauptstadt für die Ausführung des Sportevents sowie die nachgelagerten Veranstaltungen sind gut angelegtes Geld. Vor allem die Bilder,  die Dresden während der Liveübertragung in die Welt sendet, transportieren ein positives Image der Stadt. Sich in der Hauptsendezeit im ZDF derart attraktiv präsentieren zu können, wird nicht jeder Stadt zu teil. Gleichzeitig zieht der Ski-Weltcup Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an, die die Dresdner Hotel- und Gastronomielandschaft in dem traditionell umsatzschwachen Monat Januar ankurbeln. Das ist ein großer Erfolg, vor allem weil dreißig Prozent der Dresdnerinnen und Dresdner im Tourismus oder den damit verbundenen Berufen beschäftigt sind. Daher ist es zu kurzsichtig, das Event lediglich auf die zwei Tage zu reduzieren."

2018

„Miteinander reden und auf Augenhöhe zuhören“

„Es ist ein Buch für den Osten und kein Buch gegen den Westen. Ich will damit versöhnen und ein Stück erreichen, dass die Menschen ein Verständnis füreinander bekommen. Vor allem sollen sie miteinander reden und einander auf Augenhöhe zuhören.“ Mit diesen Worten hat Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping die Motivation ihr kürzlich erschienenes Buch „Integriert doch erst mal uns“ begründet. Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Elbhang Schönfelder Hochland war die SPD-Ministerin am 24. Oktober in den Chinesischen Pavillon im Stadtteil Weißer Hirsch gekommen, um mit den über 50 Bürgerinnen und Bürgern über die Frage zu sprechen, ob Ost und West inzwischen zusammengewachsen sind.

SPD-Stadträtin Kristin Sturm begrüßte die Gäste und moderierte den Diskussionsabend, den sie für ihren Wahlkreis Bühlau, Loschwitz und Weißer Hirsch organisiert hat, da sie den Eindruck habe, dass bei diesem Thema vielen Bürgern der Schuh drückt. Recht hatte sie, denn eine Mehrheit der Zuhörinnen und Zuhörer hatten das Bedürfnis, sich zu Wort zu melden. Unter den Gästen waren u.a. die Grünen-Fraktionschefin im Stadtrat Christiane Filius-Jehne und der ehemalige Loschwitzer Ortsamtsleiter.

Das Podium wurde neben Petra Köpping vom Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Dr. Roland Löffler und dem FDP-Politiker Holger Hase komplettiert. Roland Löffler, der im Westen groß geworden ist und seit 2016 die Landeszentrale für politische Bildung leitet, sagte, auch er wolle seinen Beitrag zur inneren Einheit leisten und Verantwortung übernehmen. „Bin ich deshalb schlecht für Sachsen weil ich aus dem Westen komme?“, fragte er ins Publikum nachdem er erzählt hatte, dass in den letzten zwei Jahren mehrfach Bürger in sein Büro kamen und ihn erst einmal 20 Minuten beschimpft hätten. Einig waren sich alle Diskutierenden, dass es bei allem darum geht nach vorn zu schauen und eher zu fragen, was es sei, was uns gemeinsam ausmacht. Ihr Buch enthalte dafür auch Lösungsangebote, so Köpping abschließend. Aber Einstellungen ließen sich nicht über Nacht ändern und jeder Einzelne müsse mit dafür sorgen, das über gesellschaftliche Probleme und Ängste gesprochen werde

Kristin Sturm will Wolfshügelturm wieder aufbauen

Die SPD-Stadträtin Kristin Sturm hat mit Anwohnern vom Weißen Hirsch in dieser Woche (25.09.) den Verein "Wiederaufbau Wolfshügelturm" gegründet. Sturm, die gern in der Heide joggen geht, möchte den Erlweinbau in den nächsten Jahren wieder aufbauen - allein mit Spenden. Der 20 Meter hohe Aussichtsturm, der 1912 von Erlwein entworfen wurde, soll original wieder aufgebaut werden. Mehr dazu lesen Sie in der Sächsischen Zeitung.

Diskussion: Ost West zusammen (ge)wachsen?

Sanierung der Hutbergstraße: 24. September

Statement von Kristin Sturm zur Rossendorfer Straße

Nach der gut besuchten Veranstaltung der SPD-Stadtratsfraktion im Café Luk zur Zukunft der Rossendorfer Straße am 4. Juni 2018 erklärt SPD-Stadträtin Kristin Sturm: "Im Zuge der Diskussion um die Sanierung des Ullersdorfer Platzes kristalisiert sich heraus, dass eine Verlegung der Gleisschleife nördlich der B6 die beste Variante ist. Im Zuge dieser Variante ist eine Öffnung der Rossendorfer Straße angedacht, um den Verkehr aus dem Schönfelder Hochland schnellstmöglich zu dem neuen P+R Parkplatz zu führen." In der Veranstaltung hat Stadträtin Kristin Sturm gemeinsam mit einem Vertreter der DVB und den Anwohnern über diesen Vorschlag diskutiert. Neben Zustimmungen zu dieser Variante wurden auch die Nachteile diskutiert. Eine Petition gegen die Öffnung wurde entgegengenommen. Diese wird nun von der DVB und des Stadtplanungsamtes überprüft.

Nächste Bürgersprechstunde von Kristin Sturm am 25. Juni

Am 25. Juni steht die SPD-Stadträtin Kristin Sturm von 17 bis 19 Uhr wieder für Fragen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen Weißer Hirsch, Bühlau, Loschwitz, Pillnitz und Schönfelder Hochland zur Verfügung. Die Bürgersprechstunde findet im Restaurant Delizia, Bautzner Landstraße 6 statt.

Online und Offline erfolgreich verbinden

Unter dieser Überschrift hat die SPD-Fraktion im Stadtrat am 22. Mai Gewerbetreibende und interessierte Bürger ins Kulturrathaus auf die Königstraße geladen. Unter der Moderation von Stadträtin Kristin Sturm diskutierten die Gäste die Frage ob regionale Online-Marktplätze eine Chance für den Einzelhandel sein können um online und offline im Handel erfolgreich zu verbinden. Dazu erklärt Kristin Sturm, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion:„Das Ladensterben in den einzelnen Stadtteilen ist für jeden spürbar. Ich möchte mit Bürgern und Gewerbetreibenden Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung diskutieren.“

Weichenstellung - Wirtschaften für Dresdens Zukunft

Die SPD-Stadtratsfraktion lädt zur Diskussionsveranstaltung mit SPD-Wirtschaftsminister Martin Dulig und Stadträtin Kristin Sturm in das Verkehrsmuseum Dresden. Dazu erklärt Kristin Sturm, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion:
“Dresden wächst in den kommenden Jahren um ca. 30.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Ein Anlass, um Bilanz zu ziehen und über die 'Wirtschaftsmetropole Dresden' in Bezug auf ihre Stärken und Schwächen zu sprechen. Ich freue mich auf die Diskussion mit Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft."

Auf dem hochkarätig besetzten Podium begrüßt die Moderatorin des Abends, Kristin Sturm, den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig (SPD), den Präsidenten der Dresdner Handwerkskammer, Dr. Jörg Dittrich, den Vorsitzenden des DGB für den Bezirk Sachsen, Markus Schlimbach, sowie den Vorsitzenden von „pro Dresden Wirtschaft für die Region“, Ralf Kretzschmar.

Der Eintritt ist frei. Der Lichthof im Verkehrsmuseum steht ab 18.30 Uhr offen.

Sanierung Blaues Wunder - Infoveranstaltung am 19. März 2018

Seit über 120 Jahren verbindet das Blaue Wunder das Blasewitzer mit dem Loschwitzer Elbufer. Etwa 30.000 Autofahrerinnen und Autofahrer passieren täglich die Brücke. Doch wie kann ein Verkehrschaos während der geplanten Sanierungsarbeiten verhindert werden? Und wie soll sich der Radverkehr in Zukunft über die viel befahrene Brücke gestalten? Diese und weitere Fragen diskutierten die SPD-Fraktion unter der Moderation des Fraktionsvorsitzenden Christian Avenarius mit Andreas Hoppe, Leiter der Verkehrsplanung der DVB, Kristin Sturm, SPD-Stadträtin für Loschwitz, sowie einer großen Zahl interessierter Anwohner am 19. März im Ortsamt Loschwitz.

Dazu erklärt Christian Avenarius, Fraktionsvorsitzender der SPD: „Die Sanierung des Blauen Wunders hat nicht nur beträchtliche Auswirkungen im unmittelbaren Umfeld des Schiller- und Körnerplatzes, sondern berührt eine wesentliche Hauptverkehrsader der Stadt. Sie ist deshalb für etliche Stadtteile in der östlichen Hälfte der Stadt von enormer Bedeutung. Sehr viele Menschen wollen wissen, ob sie ihren Weg zur Arbeit oder zur Schule weiterhin wie bisher nehmen können oder sich auf längerfristige Belastungen einstellen müssen." Um das technische Denkmal zu erhalten, wurden in der Vergangenheit immer wieder Instandsetzungsarbeiten an der Brücke vorgenommen. Defekte Stahlteile und bröckelnde Farbe erfordern nun eine erneute Sanierung. Mit dieser sollte eigentlich im April dieses Jahres begonnen werden. Die Stadtverwaltung hat die umfassende Instandsetzung allerdings auf nächstes Jahr verschoben.

Qualität braucht Anspruch - Baukultur am Elbhang

 

"Der volle Saal zeigt, dass die Veranstaltung zur Baukultur am Elbhang am 05. März einen Nerv getroffen hat", so SPD-Stadträtin Kristin Sturm. Die hohe Beteiligung an der Diskussion unter Moderation von Kristin Sturm zeige zudem, dass das Thema die Leute emotional bewegt. Geschmack lässt sich schlecht in Verwaltungsvorschriften regeln. So lassen sich die umfangreichen Ausführungen seitens des Stadtplanungsamtes zu den verschiedenen Vorgaben bei Bauprojekten am Elbhang regeln. Mit Denkmalschutz und Bebauungsplänen könne man nach umfangreichen Untersuchungen schon sehr detaillierte Vorgaben zu Standorten, Art und Form von Gebäuden machen. Die "weiße Kiste" lässt sich dadurch nicht verhindern. Hierfür würde eine Gestaltungssatzung benötigt, die jedoch aus dem Bestand abgeleitet werden muss. Aufgrund der Vielfalt der bestehenden Gebäude könne sie jedoch nur so grob formuliert werden, dass sie ein zahnloser Tiger sei. Darüber war Investor Frank Wießner froh. Er habe mehrere Altbauten am Elbhang aus Leidenschaft saniert. Strengere Vorschriften würden aber für die Bauträger zunehmend zu einer Belastung, die Projekte müssten sich auch rentieren. Er wünsche sich eine stärkeren Druck aus der Gesellschaft für mehr Baukultur. Die Architekten Dirk Lorenz und Falk Leinert warben für Offenheit für die Gestaltungsideen jeder Architektengeneration. Die Frage eines flachen oder geneigten Daches würde noch nicht alleine über die architektonische Qualität entscheiden.

Große Resonanz auf 1. Bürgersprechstunde

 
Im Nachgang zu ihrer ersten Bürgersprechstunde im Januar im Café Luke sagt SPD-Stadträtin Kristin Sturm: "Am 15 Januar habe ich eine Bürgersprechstunde im Cafe Luk gehalten. Ich habe mich über die große Teilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger gefreut. Neben der Sanierung der Hutbergstraße, der Parkplatzsituation im Ortsamtsgebiet, meiner Position zur Sperrung des blauen Wunders, der Sanierung von Fusswegen, ging es auch um bundespolitische Themen und meine Positionierung zur Groko.
"Auf ein Wort" heißt nicht nur, eine Bürgersprechstunde durchzuführen, sondern auch, sich im Nachgang um die Anliegen zu kümmern. Ich stehe zu meinem Wort und suche in den kommden Tagen und Wochen alle auf, die bei mir waren und diskutiere mit Ihnen die aktuellen Entwicklungen. Ich bedanke mich für das mir entgegenbrachte Vertrauen."  

Nein zur GROKO

Dresden, den 9.Januar 2018
Beschluß: Nein zur GROKO

Der Dresdner Ortsverein der SPD hat in seiner Mitgliederversammlung am 8.Januar 2018 beschlossen:

  1. Der Ortsverein schließt eine Beteiligung der Sozialdemokratischen Partei Deutschland an einer Grossen Koalition auf Bundesebene aus
  2. Der Orstverein fordert die anderen Dresdner Ortsvereine auf sich dieser Position anzuschließen
  3. Der Unterbezirksvorstand wird aufgefordert, eine einheitliche Position zu diesem Thema herbeizuführen und nach außen zu vertreten.

Begründung:
Der Ortsverein ist sich bewusst, dass eine solche Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt, vor Abschluss der Sondierungsgespräche, vor Abschluss etwaiger Koalitionsverhandlungen und vor einer etwaigen Mitgliederbefragung getroffen wurde.

Der Ortsverein ist sich auch bewusst, dass die Sozialdemokratische Partei Deutschlands in besonderer Art und Weise dem Wohl unseres Landes verpflichtet ist. Einer Verantwortung, der sie in der Vergangenheit immer gerecht wurde.
Wir sind aber der Auffassung, dass egal welches Ergebnis Sondierungsgespräche oder etwaige Koalitionsverhandlungen erbringen, die SPD mit einem Wahlergebnis, wie bei der letzten Bundestagswahl, nicht in der Lage ist, substantielle sozialdemokratische Positionen durch zu setzen.
Wir sind auch der Auffassung und dies sind die Erfahrungen aus dem Wahlkampf vor Ort und aus vielen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern, eine erneute Regierungsbeteiligung mit der Verwirklichung des einen oder anderen sozialdemokratischen Projektes, wie zum Beispiel einer Bürgerversicherung, von den Bürgerinnen und Bürgern nicht positiv wahrgenommen wird.

Uns treibt die Sorge um, dass eine erneute Regierungsbeteiligung der SPD die Kraft zu einer Neuausrichtung raubt. Die heutige Zeit stellt uns als Partei vor gewaltige Herausforderungen. Die verheerenden Niederlagen unserer Schwesterparteien in Frankreich, Italien und Tschechien, die populistischen Erfolge bei Brexit und der Wahl des amerikanischen Präsidenten, sind Anzeichen für eine ernsthafte Krise der demokratischen Willensbildung in der bisherigen Form.

Ein „Weiter so“ ist darauf die falsche Antwort.


Pressemitteilung

SPD Ortsverein spricht sich gegen „GROKO“ aus
Am Montag den 8.Januar 2018 fand in der Alten Feuerwache in Loschwitz die monatliche Mitgliederversammlung des Ortsvereins Elbhang / Schönfelder Hochland statt. Zentraler Diskussionspunkt war die gegenwärtige Diskussion, um eine erneute Regierungsbeteiligung der SPD auf Bundesebene. Im Ergebnis fasste der Ortsverein den Beschluss bereits jetzt sich gegen eine Beteiligung der SPD an einer „GROKO“ auszusprechen. Darüber hinaus forderte er die anderen 9 Ortsvereine der Dresdner SPD auf sich diesem Votum anzuschließen und auf Stadtebene (Unterbezirk) eine einheitliche Position fest zu legen. (den genauen Wortlaut des Beschlusses und seiner Begründung finden sie hier: www.spd-elbhang-hochland.de/?Aktuelle-Themen )

Der Ortsvereinsvorsitzende Mike Sturm erklärt dazu:
„Der Beschluss ist das Resultat einer intensiven Diskussion innerhalb unseres Ortsvereins, aber insbesondere auch einer Vielzahl von Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, die wir nach der Bundestagswahl geführt haben. Wir glauben einfach nicht daran, dass substantielle sozialdemokratische Positionen in einer großen Koalition verwirklicht werden können. Die SPD braucht ihre ganze Kraft dafür die Herausforderungen, vor denen sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht, anzugehen.“

Weitere Themen der Ortsvereinssitzung waren die Zukunft des Elbhangtreffs in Niederpoyritz und die beabsichtigte Teilsperrung des „Blauen Wunders“.

Auf ein Wort: Bürgergespräch im Café Luk

Die SPD-Stadträtin Kristin Sturm lädt am 15. Januar 2018 von 16 bis 18 Uhr Bürgerinnen und Bürger ins Café Luk an der Grundstraße 174 zur Bürgersprechstunde.

Neujahrsgrüße des Ortsvereins

SPD Ortsverein Elbhang-Schönfelder Hochland wünscht allen ein gesundes erfolgreiches und glückliches Jahr 2018 in dem hoffentlich viele Anliegen der Bürgerinnen und Bürger des Elbhangs und Schönfelder Hochlandes auf der politischen Agenda im Stadtrat stehen und Probleme endlich gelöst werden können. Sprechen Sie uns an. Wir haben ein Ohr für Ihre Themen.

2017

Heiße Diskussion: "Was ist los am Elbhang?"

mit dem Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain

und ausführliche Berichterstattung darüber im Elbhangkurier

Rund 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Montag, dem 16. Oktober der Einladung von unserer SPD-Stadträtin Kristin Sturm gefolgt, um im Ortsamt Loschwitz mit dem Dresdner Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain sowie den Vertretern der drei Bürgerinitiativen am Elbhang über die brennendsten Bau- und Verkehrsthemen zu diskutieren. Zu verschiedenen Themen entbrannte eine hitzige Debatte. Vor allem die Verkehrsplanung am Ullersdorfer Platz, die richtigen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung am Loschwitzer Dorfplatz sowie die Parkplatzsituation am Weißen Hirsch sowie der behindertengerechte Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Plattleite beschäftigten die interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Den ausführlichen Artikel zur Veranstaltung in der Novemberausgabe des Elbhangkurier können Sie hier nachlesen.

Pressemitteilung vom 11.9.2017

Strafanzeige wegen der Beschädigung von Wahlplakaten
500,- Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise

DIE STRAFANZEIGE ALS PDF

Der SPD Ortsverein Elbhang-Schönfelder Hochland erstattet Strafanzeige und lobt Belohnung für sachdienliche Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täterinnen oder Täter führen.

In der Nacht vom Samstag, 9.9., zum Sonntag, 10.9. sind auf der Bautzner Landstraße in Dresden systematisch Plakate der SPD heruntergerissen worden. Der Sachschaden beträgt über 200,- Euro. Der Ortsverein hat Strafanzeige erstattet. (Die Strafanzeige ist im Wortlaut unter www.spd-elbhang-hochland/Aktuelles einsehbar). Darüber hinaus hat der Ortsverein eine Belohnung von 500 Euro ausgelobt für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen. Weiterhin nutzt der Ortsverein „facebook“  um die Täterinnen oder Täter zu identifizieren.

Deine SPD Stadträtin Kristin Sturm erklärt dazu:
„Der bezifferbare Sachschaden mag nicht hoch erscheinen. Aber das ehrenamtliche Engagement derjenigen, die sich im Wahlkampf engagieren so mit Füßen zu treten ist ungeheuerlich. Es geht hier nicht vordergründig um den Respekt vor dem Eigentum anderer, sondern vor der Demokratie. Parteien werben um ihre Positionen und die Stimmen der Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wer das zu verhindern sucht, legt die Axt an die Wurzeln unseres Gemeinwesens.“

Gez Kristin Sturm


Veranstaltung Ullersdorfer Platz vom 15.05.2017

Am 15.05.2017 hat Stadträtin Kristin Sturm zusammen mit Stadtratsfraktion der SPD eine Informationsveranstaltung zu der Zukunft des Ullersdorfer Platzes durchgeführt. Auf dem Podium saßen ein Vertreter der Dresdner Verkehrsbetriebe, der verkehrspolitische Sprecher der SPD Stadtratsfraktion Herr Stahlmann-Fischer und Frau Sturm.

Vor dem Hintergrund der verkehrstechnisch gefährlichen und baulich maroden Situation am Ullersdorfer Platz, ist ein handeln seitens der Stadtverwaltung und der Dresdner Verkehrsbetriebe zwingend erforderlich. Auch die Parkplatzsituation ist aufgrund des Wegfalls des P+R Parkplatzes mehr als angespannt.

Zusammen mit den Dresdner Verkehrsbetrieben wurden Varianten erarbeitet, die auf der Veranstaltung schon vorgestellt und rege diskutiert wurden. In der Planung sind zwei Varianten. Zum einen eine Gleisschleifenverlegung an die Rossendorfer Straße in Verbindung mit dem Bau eines großen P+R Parkplatzes. Zum anderen ein direkter Umbau des Ullersdorfer Platz.

In der zweiten Jahreshälfte 2017 findet Verfahren zur Bürgerbeteiligung zur Stadtratsvorlage seitens der Stadtverwaltung statt. Die SPD hofft auf eine schnelle Entscheidungsfindung damit die Missstände beseitigt werden können und der Ullersdorfer Platz für die Anwohner und Pendler an Lebensqualität gewinnen kann.

Das rege Interesse an der Veranstaltung zeigt das Engagement der Bürger unseres Stadtteils. Das ist gelebt Demokratie.